Jedes Wochenende sind Zehntausende in den Fußballstadien und jubeln ihrer Mannschaft zu. Viele tun dies über Jahre hinweg, vielleicht sogar ihr ganzes Leben lang. Sie halten zu ihren Lieblingsfarben, egal ob der Verein erfolgreich ist oder absteigt. Es ist eine Verbindung die tiefer geht und den Stürmen der Zeit trotzt. Im Stadion findet dies alles seinen Ausdruck. Wenn wir jetzt dem Höhepunkt des Glaubens entgegengehen, dem Osterfest, dann feiern wir Christen nichts anderes.
Es wird Jesus zugejubelt, Hosanna in der Höhe!
Mit ihm gehen wir den Weg in die absolute Niederlage, den Weg an das Kreuz. Der Tod aber hat nicht gewonnen, das Leben hat den Sieg errungen. Das ist Ostern. Darüber sollten wir jubeln und uns freuen.
Tobias Kiene, Diözesanjungschützenpräses
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